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Es Castell ist die Stadt der Insel, in der man am besten die Spur der englischen Herrschaft des 18. Jahrhunderts sehen kann. Der ursprüngliche Name ist Georgetown zu Ehren von George III von England.

Ihre Gründung ist direkt mit dem Castell de Sant Felip verbunden, eine Festung in der Einfahrt zum Hafen errichtet, da dies der strategisch schwächste Punkt in der Epoche der Invasionen war.

In ca. drei Kilometern Entfernung liegt die ruhige Bucht Cala Sant Esteve, wo wir das Fort Marlborough finden, dessen Besuch uns in das 18. Jahrhundert zurückbringt.

Es Castell ist die nicht nur die östlichste Ortschaft der Insel sondern des gesamten spanischen Staates. So kann man hier die erste intensive Sensation des Tages erleben: einen spektakuläreren Sonnenaufgang über dem Meer.

Die Stadtstruktur konserviert die rasterförmig angelegten Strassen, den Waffenplatz mit den englischen Kasernen und einer Architektur, die den englischen Einfluss nicht verbergen kann, mit den Erkern und den Guillotinenfenstern an den Häusern. Gegenüber des Rathauses, dessen Fassade mit dem typisch englischen rot gestrichen ist, finden wir das Militärmuseum, in dem wir anhand von Plänen, Information über die Wehranlagen, Malerei aus der Epoche, einiges über die Geschichte erfahren können.

Es Castell schaut zum Meer, zum monumentalen Hafen von Maó .Viele Strassen münden in Calas Fonts. Eine alte Fischermole, an der heute die Terrassen der Bars und Restaurants und die Kunsthandwerksstände eine Idylle am Meeresufer bilden, zusammen mit den in Läden und Fischerunterkünften umgewandelten Höhlen.